Joachim Egger, „Leykam“ Gemeinnützige Wohn-, Bau- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.

Wohnblicke, September

Joachim Egger, „Leykam“ Gemeinnützige Wohn-, Bau- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.

 Im Portfolio der Leykam-Siedlung finden sich viele Projekte – vom Bauvorhaben Koloniegasse bis hin zu einigen Wohnungen. Auf welches Projekt oder welchen Bau sind Sie derzeit besonders stolz?

 Auf das Projekt „Koloniegasse neu“ in Gratkorn. Denn hier errichten wir neue Häuser mit Tiefgaragenabstellplätzen errichtet. Alles in allem ein gelungenes Projekt, bei dem es zuvor Substandardwohnungen gab.

Was macht dieses Projekt oder diesen Bau großartig?

 Die bestehenden Bewohner des alten Objekts standen dem neuen Projekt positiv gegenüber. Wir hatten eine gute Übereinkunft und alle Bewohner sind in umliegende Häuser umgesiedelt.

 Die Gemeinnützigen bauen für Familien ebenso wie für Studierende oder Senioren. Wo sehen Sie den größten Bedarf? (Bei welchen Bevölkerungsgruppen, in welchen Regionen etc.)

In den letzten Jahren mussten wir feststellen, dass freiwerdende Wohnungen mit einer Nutzfläche mit rd. 80 m² sehr schwer vermietbar sind. Es sind eher Kleinwohnungen gefragt, welche barrierefrei und mit Lift ausgestattet sein sollten. Leistbares Wohnen ist für Einzelhaushalte nur im geförderten Bereich möglich, unabhängig davon, ob es sich um Senioren oder junge Leute handelt.

Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung werden immer wichtiger. Wie spielt das bei Ihnen in neue Projekte oder aber auch in die Verwaltung hinein?

 Für das Projekt „Koloniegasse neu“ und das Bauvorhaben „St. Oswald 280 u. 280a“ in St. Oswald bei Plankenwarth mussten keine neuen Grundstücke erworben werden. Durch Abbruch bzw. Verdichtung konnten bestehende Flächen verwertet werden. Damit konnten wir den teils sehr hohen Grundstückspreisen ausweichen.

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