Wie lange dauert die Suche nach einem neuen Zuhause?


Suchst du noch oder wohnst du schon? Bis wir das ideale Plätzchen für unser Zuhause, bis wir die perfekte Wohnung gefunden haben, dauert es meist. Schließlich möchte sich niemand mit halben Sachen zufriedengeben. Von Größe und richtigem Grundriss bis zu Standort und Anbindung spielen verschiedene Kriterien eine Rolle.

Ob Familienplanung, aus beruflichen Gründen oder Platzmangel – verschiedenste Ereignisse können zu einem Umzug führen. Für die Suche nach dem passenden Objekt lassen sich viele Menschen ordentlich Zeit, schließlich sollen alle Bedürfnisse perfekt abgedeckt sein. Das zeigt die aktuelle Studie von Immobilienscout24. Ein Viertel der Suchenden schaut sogar länger als 1 Jahr.

7 Wohnungsbesichtigungen und mehr

Knapp 9 von 10 Österreicherinnen und Österreichern sind in ihrem Leben schon einmal umgezogen, sagt die aktuelle Erhebung, die von der Innofact AG durchgeführt wurde. Und nur wenige siedeln gerne, denn die Suche nach einer neuen Wohnung empfinden sie als mühsam und aufwändig. 16 Prozent der in der Umfrage Interviewten besichtigten schließlich 7 und mehr Objekte. Abhängig vom aktuellen Stand von Angebot und Nachfrage ist die „Idealvorstellung“ des Einzelnen nämlich entweder überhaupt nicht verfügbar oder es sind zu viele ähnliche Angebot auf dem Markt.

Der Preis spielt eine Hauptrolle

Bereits vor dem Start der Suche sollte jedem klar sein, welche Summe man pro Monat fürs Wohnen ausgeben kann und auch tatsächlich ausgeben möchte. Es gilt, die Ansprüche und Wunschvorstellungen mit dem realen Familieneinkommen abzugleichen, egal ob man mieten oder kaufen will. Und ist wichtig, sich über den Markt zu informieren: So wohnt man etwa bei den gemeinnützigen Wohnbauvereinigungen im Schnitt deutlich günstiger im Vergleich zu privaten Anbietern.

Leistbarkeit wird groß geschrieben

Ziel der Gemeinnützigen ist es, den Wohnungssuchenden gut geplante Wohnungen anzubieten und Lösungen für individuelle Kundenanliegen zu finden. Trotz dieser Bandbreite geht die Leistbarkeit nicht verloren: Die Bewohnerinnen und Bewohner von gemeinnützigen Wohnungen zahlen deutlich weniger als im privaten Mietsegment, nämlich im Schnitt 15 bis 20% weniger. Denn während bei den Privaten die Gewinn-Maximierung im Vordergrund steht, unterliegen die gemeinnützigen Bauvereinigungen dem Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz (WGG), das nur beschränkt Gewinne zulässt, welche auch wieder in Wohnbaumaßnahmen fließen müssen. Darüber hinaus ermöglichen jahrzehntelange Erfahrung und kontinuierliche Bautätigkeit kostengünstiges Bauen, wobei Fördermaßnahmen zusätzlich unterstützen.

Was ist mir für mein Zuhause wichtig?

Und wie schnell kann es klappen mit dem neuen Heim? Ein Drittel der Befragten hat innerhalb eines Jahres eine neue Wohnung gefunden. Jeder Fünfte ist laut Immobilienscout24-Umfrage sogar in weniger als einem Monat fündig geworden. Glück? Um die Suchdauer zu verkürzen, sollte man seine Bedürfnisse im Vorfeld auflisten. Neben dem finanziellen Spielraum sind die Größe und die Lage sicher die wichtigsten Kriterien. Steiermarkweit sind die steirischen gemeinnützigen Wohnbauvereinigungen in allen Preislagen ideale Ansprechpartner mit großer Erfahrung, die für Sicherheit und Stabilität stehen.

Für alle, die noch nach einem neuen Zuhause suchen: Ein Überblick über die Projekte der Gemeinnützigen Bauvereinigungen in der Steiermark findet sich hier.